Pizza selber machen

Pizza muss nicht Junkfood sein!Knuspriger Teigboden, saftiger Belag ganz nach persönlichen Vorlieben, geschmolzener Käse, der richtig Fäden zieht - all diese Komponenten machen die runden Teigfladen zu dem was sie sind: Ein international bei Jung (Kinder-Geburtstags-Pizza) und Alt gleichermaßen beliebtes Essen, das leider viel zu oft als Fertiggericht gekauft wird. Und dabei ist das Selbermachen so einfach, man kann Teige und Beläge varrieren und wirklich seine ganz persönliche Lieblingspizza machen. Für Pizzateig gibt es verschiedenen Grundrezepte, eines haben jedoch alle gemeinsam, und das ist die Beilgabe von Germ. Sie lässt den Teig schön aufgehen und verleiht dem Teig einen guten, brotigen Geschmack. Beim Klassiker, dem Pizzateig im italienischen Stil, ist auch bestes Olivenöl eine sehr wichtige Zutat. Der geschmeidige Teig verwandelt sich so nach dem Belegen und Backen zu einer Pizza mit einem wunderbar knusprigen Boden. Ein einfacher Teig mit Germ wurde, wie geschichtlich überliefert, schon von den Ägyptern hergestellt. Italien gibt jedoch als die Wiege der Pizzakunst, hier begann der Siegeszug der Pizza in die Küchen dieser Welt.Kochen und Küche präsentiert Ihnen die besten Rezepte, Tipps und Tricks für den perfekten Pizzateig, Videos und Kochschulen rund um die Pizza. Neben traditionellen Rezepten, wie, dürfen auch Erdäpfelteigpizzen, wie die Pizza Calzone aus Erdäfpelgermteig mit Spinat und Schinken , oder Vollwertpizzen (Gemüse-Vollwert-Pizza) nicht fehlen.Auch süße Varianten der Pizza finden sie bei uns, Süße Pizza mit Früchten oder Schoko-"Pizza" mit Früchten.

Polenta selber zubereiten

Polenta-Gerichte, also Speisen aus Maisgrieß, waren früher nicht nur typisch für die ostösterreichische Küche, sondern auch in Italien und Südosteuropa weit bekannt.Was soll’s sein?Die Rezept-Vielfalt für Polentagerichte ist fast unüberschaubar. Aus Maisgrieß, der ab dem 18. Jahrhundert als „türkischer Sterz“ in indirekte Konkurrenz mit dem alteingesessenen Sterz trat, werden nicht nur Suppen, pikante Hauptspeisen oder Beilagen zubereitet, sondern auch die süße Küche weiß die goldgelbe Köstlichkeit sehr gut einzusetzen.

Nudeln "al dente" kochen

Nudeln gehören zu den beliebtesten Alltagsspeisen, die noch dazu ruck-zuck-fertig sind. Sogar selbst gemachter Nudelteig ist nicht so schwierig herzustellen, wie manche meinen!Wir haben die besten Rezepte, Tipps und Tricks, Videos und Schritt-für-Schritt Anleitungen für Sie zusammengestellt.

Strudel selbstgemacht

Strudel mit fruchtiger oder süßer Fülle haben viel zum guten Ruf der österreichischen Mehlspeisenküche beigetragen. Legendär und weit über die Grenzen hinaus bekannt ist der Apfelstrudel, im Original natürlich aus „gezogenem Teig“. In der traditionellen Bauernküche gibt es jedoch eine beachtliche Zahl an Fruchtstrudelvariationen bis hin zu Topfenstrudel und solche mit gemischter Fülle.Die Vielfalt an Kombinationsmöglichkeiten wird mit pikanten, herzhaften Füllungen noch erweitert. Dazu eignen sich hervorragend Fleisch, Fisch, Pilze und Gemüse. Zur Zubereitung der unterschiedlichen Strudel empfehlen sich der gezogene Strudelteig und frische Blätterteige (von Tante Fanny).Gezogener StrudelteigGezogener Teig ist nicht zu verwechseln mit einem ausschließlich „dünn ausgerollten Teig“. Der Strudelteig wird nach alter österreich-ungarischer Tradition hauchdünn gezogen, so „dass man durch ihn eine Zeitung lesen kann“.

Laibchen selber machen

Laibchen und ihr Variantenreichtum sind bei Kindern ebenso beliebt wie bei Erwachsenen. Ob aus faschiertem bzw. grob gehacktem Fleisch oder Fisch, aus Gemüse, Hülsenfrüchten, Getreide oder beliebigen Mischungen verschiedener anderer Zutaten – die rund geformten, leicht flach gedrückten und danach in der Pfanne herausgebrutzelten „Laberln“ sind meist schnell gemacht, schmecken gut und eignen sich oft auch bestens zur Resteverwertung von übrig gebliebenem Reis, Gemüse usw.

Reis perfekt kochen

Reis ist ein Getreide aus der Familie der Süßgräser. Die gekochten Körner können warm oder kalt zu pikanten und süßen Speisen verarbeitet werden. Reis ist energiereich, stärkehaltig, gut bekömmlich und enthält wenig Fett und Eiweiß. Da er glutenfrei ist, eignet er sich auch für Menschen, die an Zöliakie leiden.Ungeschälter Reis ist reich an verdauungsfördernden Ballaststoffen und wirkt durch seinen relativ hohen Kalium und niedrigen Natriumgehalt entwässernd. Da er zudem sättigend ist, wird er gerne bei Reduktionsdiäten verwendet. Außerdem enthält Naturreis Vitamin B1 und B6, Niacin, Biotin, Vitamin E, Magnesium, Mangan und Eisen. Das Eiweiß im Naturreis liefert alle essentiellen Aminosäuren. 

Quiche selber backen

Knuspriger Mürbteigboden mit herzhafter Füllung aus diversen Gemüsesorten und viel Käse! Wir haben die besten Quiche-Rezepte für Sie zusammgengestellt.

Gnocchi selber machen

Wir haben die besten Rezepte für Gnocchi für Sie zusammengestellt.

Risotto richtig kochen

Wir haben die besten Rezepte für Risotto für Sie zusammengestellt.

Pikanter Auflauf

Wir haben die besten Rezepte für pikanten Auflauf für Sie zusammengestellt.

Pikante Topfenrezepte

Wir haben die besten Rezepte für pikante Topfengerichte für Sie zusammengestellt.

Suppe kochen

Wir haben die besten Rezepte, Tipps und Tricks sowie Videos und Schrittanleitungen für Sie zusammengestellt.

Lasagne selber machen

Wir haben die besten Rezepte, Tipps und Tricks, Videos und Schritt-für-Schritt Anleitungen für Sie zusammengestellt.

Kroketten selber machen

Wir haben die besten Rezepte für Kroketten für Sie zusammengestellt.

Spätzle selber machen

Eierspatzen, Wasserspatzen, Knöpfle

Tortilla selber machen

Wir haben die besten Rezepte für Ihr Fladenbrot zusammengestellt.

Nudeltaschen selber machen

Wer noch nicht weiß, welche Geschichte hinter den Maultaschen steckt, hier eine kurze Zusammenfassung:Die Zisterzienser des Klosters Maulbronn (Schwaben/Baden) erhielten während der Fastenzeit ein großes Stück Fleisch. Sie wollten es genießen, aber keinen Anstoß erregen. Deshalb hackten sie es klein. Sie mischten es mit Kräutern und Spinat, um den Eindruck eines fleischlosen Mahles zu erwecken. Als zusätzliche Tarnung wurde die brisante Mischung in einem Nudelteig versteckt, der in kleine Portionen geteilt wurde. Die Schwaben geben zu, dass der Herrgott augenzwinkernd dieser Verhüllung zugesehen hätte. Das hat der Maulbronner Nudeltasche (Maultasche) auch den Namen "Herrgotts-B´scheißerle" eingetragen.

Curry Rezepte

Bei uns finden Sie die besten Curry Rezepte! Probieren Sie zum Beispiel Kokos-Gemüse-Curry oder indisches Hühnercurry mit Kichererbsen. Bunte Vielfalt aus FernostCurry ist also sowohl der Oberbegriff für eine Gewürzmischung als auch für eine bestimmte Art von Gerichten. Diese sind mit unseren Ragouts vergleichbar und erfreuen sich im indischen und südostasiatischen Raum großer Beliebtheit. Allein in Indien variieren die Currys in Schärfe und Konsistenz je nach Region. Während im Norden die Currys (dort „Korma“ genannt) eher mild und fester sind und mit Fladenbrot gegessen werden, gibt es zu den scharfen, flüssigen Currys des Südens Reis und Linsen. Nicht minder beliebt sind die weißen, milden und suppigen Kokosmilch-Currys verschiedener anderer Regionen.Gemeinsam ist ihnen allen, dass die Würzmischungen (Masalas), die als Basis für die Sauce dienen, aus getrockneten, gemahlenen Gewürzen bestehen. Die Zutaten, die in der Sauce gegart werden sollen, beeinflussen die Zusammensetzung der Würzmischung: Milde Masalas werden für Gerichte aus Gemüse und Hülsenfrüchten (Dals) verwendet, scharfe bis sehr scharfe für Fleisch- und Fischgerichte. Currypulver ist nicht gleich Currypulver!Das heute bei uns hauptsächlich bekannte Currypulver wurde in Madras eigens für den Export erfunden, um die Engländer zu versorgen, die nach ihrer Rückkehr nicht mehr auf ihr Curry verzichten wollten. In Indien gibt es keine standardisierte Curry-Gewürzmischung, die Gewürze werden individuell zusammengemischt. Pfeffer, Ingwer und Chili sorgen für Schärfe, Koriander, Kardamom und Gewürznelken für eine würzige Note. Kreuzkümmel schmeckt leicht bitter und Zimt steuert einen Hauch Süße bei. Kurkuma ist schließlich für die intensive gelbe Farbe der meisten Curry-Gewürzmischungen verantwortlich. Und manchmal wird (für eine bessere Bindung) sogar roher Reis mit den Gewürzen vermahlen. Begeben Sie sich mit den folgenden Rezepten auf eine fernöstliche Gewürz-Schatzsuche! Wir wünschen Ihnen gutes Gelingen!

Grieß Rezepte

Wir haben die besten Rezepte mit Grieß für Sie zusammengestellt.

Eier Rezepte

Vor einiger Zeit wurde das Ei als eine reine Cholesterinbombe eingestuft und in den Medien als „gesundheitsschädigend“ bezeichnet. Die Ernährungswissenschaft hat dies längst wiederlegt. „Eier liefern gute, lebensnotwendige Fette, unterstützen und fördern die Hirnleistung sowie den Muskelaufbau. Außerdem sind sie reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Ein moderater Konsum von drei bis vier Eiern pro Woche ist kein Problem“, so Primarius Dr. Lindschinger.Das Ei ist sehr wichtig für den Eiweißhaushalt des Körpers, der das Hühnerei-Eiweiß vollständig in körpereigenes Eiweiß umwandeln kann. Ein Ei enthält viele Vitamine, Mineralstoffe und ca. sechs Gramm Fett, außerdem sättigt es gut und ist kalorienarm.

Milch Rezepte

Der internationale Tag der Milch ist am 1. Juni.Milch besteht zu fast 90 % aus Wasser, zu ca. 4 % aus Milchzucker (Laktose)und vielen weiteren wichtigen Inhaltsstoffen wie Milchfett (zwischen 0,1 und 4,5 Prozent), Milcheiweiß (z. B. Kasein und Molkenprotein mit einem hohen Gehalt an unentbehrlichen Aminosäuren), Mineralstoffen und Vitaminen (z. B. Vitamin D, B2 und B12).

Salat Rezepte

Leicht & frisch & sommerlich: Salate einmal andersAls Beilage sind Salate einfach nicht wegzudenken. Aber vor allem an heißen Tagen erfreuen sich erfrischende, gesunde Salatvariationen auch als Hauptmahlzeit großer Beliebtheit. 

Hirse Rezepte

Wir haben die besten Rezepte für Hirse für Sie zusammengestellt.

Buchweizen Rezepte

Kochen und Backen mit Buchweizen. Das gesunde Korn hilft nicht nur  bei Diabetes, Krampfadern und Bluthochdruck, er schmeckt auch noch hervorragend. Beim Buchweizen handelt es sich um ein sogenanntes Pseudogetreide und ist sehr gesund. Er ist vielseitig einsetzbar und überzeugt durch sein angenehm nussiges Aroma und seinen einzigartigen Geschmack. Sowohl süß, zum Beispiel als Frühstücksbrei als auch herzhaft, zum Beispiel als Burgerlaibchen ist der Buchweizen ein wahrer Genuss. Buchweizen ist also ein wahres Superfood und es ist absolut lohnenswert, dem Urkorn in der Küche mehr Beachtung zukommen zu lassen! Von Buchweizenroulade, über Burger mit Buchweizen-Laibchen bis hin zu Buchweizenwaffeln mit Lachstatar. Wir haben die besten Buchweizen Rezepte für Sie zusammengestellt. 

Nockerl selber machen

Wir haben die besten Rezepte für Nockerl für Sie zusammengestellt.