2014: Ein echtes Junker-Jahr

Auch heuer hat sich das Warten gelohnt – der Steirische Junker ist endlich da und weiß auf ganzer Linie zu überzeugen. Leicht, frisch und aromatisch ist der „Neue“ – ein echter Junker eben. Seine erste Bewährungsprobe bestand der Jungwein mit dem Steirerhut mit Bravur und begeisterte bei der offiziellen Junkerpräsentation in ganz Österreich tausende Fans.

Tracht, gute Laune und die besten Jungweine Österreichs – zur offiziellen Junkerpräsentation am traditionellen Termin am Mittwoch vor Martini, heuer dem 5. November, war es für mehr als 4.500 Steirerinnen und Steirer wieder einmal an der Zeit Lederhose, Dirndl & Co aus dem Kasten zu holen und den Steirischen Junker gebührend willkommen zu heißen. Und das fiel beim heurigen Junker-Jahrgang wahrlich nicht schwer. „Jeder Jahrgang hat seine ganz besondere Liebesgeschichte. Und so ist den steirischen Winzern auch heuer wieder ein ganz besonderer Junker gelungen“, zeigt sich etwa Landesrat Johann Seitinger begeistert, der sich einmal mehr als wahrer Junker-Fan outete.

Und das obwohl das Weinjahr 2014 kein einfaches und für die heimischen Winzer ein besonders arbeitsintensives war. „Das Jahr war von vielen Niederschlägen während des Sommers aber auch noch im Herbst geprägt. Die nasse Zeitspanne erforderte bei den meisten Rebsorten mehrere Lesedurchgänge, was Aufwand, Zeiteinsatz und Kosten maximierte. Den steirischen Weinbauern ist es dennoch gelungen, durch eine kompromisslose Weingartenarbeit das Beste aus den Trauben zu holen“, erklärt MG-Wein Obmann Willi Sattler.

Der Junker als echte steirische Erfolgsgeschichte geht also in die nächste Runde. Möglich ist dies nur durch die gemeinschaftliche Zusammenarbeit der heimischen Wi nzer. Mehr als 750.000 verkaufte Flaschen jährlich sprechen eine deutliche Sprache und bedeuten für die Weinbauern rund zehn Prozent ihres Jahresumsatzes.

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