Aktuelle Studie: "Die Einstellung der Österreicher-Innen zur Lebensmittelindustrie"

Die Lebensmittelindustrie schnitt in der aktuellen Studie von Sophie Karmasin sehr positive ab.

Die 1.000 Teilnehmer-Innen der Studie gaben im Zuge ihrer Befragung an, dass sie vor allem die gebotene Vielfalt, die verlässliche Qualität, das gute Preis-Leistungsverhältnis und die garantierten Kontrollen als positiv bewerten. Aber auch Frische und Qualität haben bei den befragten Österreichern-Innen einen hohen Stellenwert. Kritisiert wurden jedoch Zusatzstoffe, Chemie und Gentechnik.

Für Katharina Koßdorff, die Geschäftsführerin des Fachverbandes der Lebensmittelindustrie, ist das Ergebnis der Studie eine Zustimmung zu den von der Lebensmittelindustrie vertretenen Werten: Vielfalt, Qualität und Kontrolle. Außerdem sind sich viele der Befragten durchaus bewusst, dass unter dem Begriff „Lebensmittelindustrie“ mehr verstanden wird als bloß Lebensmittel, sondern der gesamte Prozess von der Erzeugung bis zur Vermarktung in Betracht gezogen wird. Außerdem sind die Österreicher und Österreicherinnen auch gern bereit für Qualität einen angemessen Preis zu bezahlen.

Der durch die Studie deutlich gewordenen Kritik an Zusatzsoffen, Chemie und Gentechntik, als auch am Einfluss des Staates auf die Lebensmittelindustrie will Koßdorff durch mehr Kommunikation entgegen wirken. „Als Fachverband wollen wir diesen Info-Pool in Zukunft stärker zugänglich machen“, so Koßdorff abschließend.

Facts: Die Lebensmittelindustrie zählt zu den Top 5 aller Industriebranchen in Österreich. Sie bietet in 220 Unternehmen aus 30 Branchen Arbeit für 27.000 Menschen. Das Produktionsvolumen beträgt jährlich rund 8 Mrd. €. Rund zwei Drittel der in Österreich erzeugten Lebensmittel und Getränke werden erfolgreich in mehr als 180 Länder der Welt exportiert

 

Weitere Informationen unter der Website der Lebensmittelindustrie.