Die Reste vom Feste

Gerade zu Weihnachten tragen wir, die es uns leisten können, gerne etwas zu dick auf. Da wird Freunden und Familie ein opulentes Mahl serviert, von dem nicht selten einiges übrigbleibt. Doch die Reste vom Feste können, gerade zwischen den Feiertagen, zu abwechslungsreichen Alltagsgerichten verwertet werden.

  • Übrig gebliebener Aufschnitt vom Heiligen Abend? Daraus lassen sich köstliche Knödel zaubern!

  Aufschnittkmödel

  • Die Fleischreste, die beim Tranchieren des gebratenen Truthahns anfallen, lassen sich hervorragend zu Salaten verarbeiten.

Truthahn-Nudelsalat fruchtig-pikant

  • Der Braten war zu groß? Kein Problem! Bratenreste – ob vom Kalb, vom Rind, vom Schwein oder von gebratenem Geflügel – schmecken wunderbar in einem leicht exotischen Reissalat.

Naturreissalat mit Bratenresten

  • Der Klassiker der Resteverwertung: G’röstl! Gerade zwischen den Weihnachtsfeiertagen stellt dieses einfache Gericht eine willkommene Abwechslung dar.

Restl G'röstl

  • Die Reste der gebratenen Weihnachtsgans lassen sich auf vielerlei Art und Weise verwerten – Rillettes sind eine wundervolle Variante: Sie halten sich gut gekühlt und verschlossen mindestens ein halbes Jahr und schmecken als Brotaufstrich zur Jause sehr gut.

Gansl-Rillettes

  • Sie können keine Kekse mehr sehen? Oder wissen nicht, was Sie mit den zerbröselten Exemplaren anfangen sollen? Verstecken Sie sie doch in einem Dessert.

Apfel-Vanille-Schlupfer

  • Den übrig gebliebenen Weihnachtsstollen will keiner mehr essen? Bloß nicht wegwerfen – daraus lässt sich im Handumdrehen ein wunderbarer Kuchen machen!

Weihnachtsstollen-Reste-Kuchen mit Schokolade

  • Auch für noch so trockene Spekulatius-Reste (auch Reste anderer, trockener Kekse eignen sich!) haben Sie mit dem folgenden Rezept perfekte Verwendung!

Spekulatius-Parfait


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