Grillspaß für Fleischtiger und Gemüßeliebhaber

Frisches Gemüse aus dem eigenen Garten oder vom Markt, saftiges Fleisch vom Fleischer des Vertrauens oder köstlichen Fisch – vielleicht sogar selbst gefangen? Es ist Sommer, es zieht uns nach draußen, wir grillen gern.

Haben Sie einen Holzkohlengrill oder grillen Sie mit Gas? Das spielt für Koteletts oder Würstel keine Rolle. Manche Gerichte jedoch lassen sich im Gasgrill weit einfacher zubereiten, weil man bei diesem die Temperatur regeln und kontrollieren kann. Wer jedoch mit einem Holzkohlen-Kugelgrill umzugehen weiß, kann auch damit wundervolle Schmankerln grillen!

Kohle oder Gas?
Viele schwören ja auf die Verwendung von Kohle oder Briketts zum Grillen. Jene, die sich besonders intensiv damit beschäftigen, grillen sogar nur über der Glut ihres „Lieblingsholzes“, ob das nun Buchenholz oder Holz von alten Weinreben ist.

Kugel- oder offener Grill?
Für aufwändigere Grillgerichte wie Filets, Braten oder Hendl im Ganzen ist ein Kugelgrill unverzichtbar – durch die Zirkulation der heißen Luft im Inneren hat der Kugelgrill annähernd die Wirkung eines Backofens. Deshalb kann man im Kugelgrill ja auch backen – wie oben erwähnt, ist dies natürlich mit einem Gasgrill leichter, weil man die benötigte Temperatur einstellen kann. Mit etwas Erfahrung schafft man es aber auch mit Kohle.

Marinieren oder nicht?
Jedes Jahr dieselbe Frage: Soll man Fleisch vor dem Grillen marinieren? Wird es dann zarter, saftiger, besser? Grundsätzlich gilt: Bei gut abgehangenem, gut gereiftem Fleisch erübrigt sich das Marinieren! Es reicht, das Fleisch kurz vor Ende des Garvorganges zu würzen, vor allem frische Kräuter gibt man erst ganz zum Schluss hinzu. Ganz wichtig: Fleisch nie vor dem Grillen salzen, weil Salz dem Fleisch den Saft entzieht und das Fleisch dann zäh und trocken wird. Falls überhaupt nötig, erst bei Tisch salzen. Reichen Sie lieber würzige, selbst gemachte Saucen, Dips und Salate dazu!

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