Jetzt ist Zeit für Steirische Paradeiser!

Steirische Paradeiser – in Erde gewachsen – haben Hochsaison. Jetzt soll das herrliche, von kleinen steirischen Produzenten angebaute Gemüse wieder verstärkt auf unseren Tellern landen.

Mit viel Arbeitsaufwand und Sorgfalt werden von bäuerlichen Familienbetrieben in der südöstlichen Steiermark Paradeiser in Glas- und Folienhäusern angebaut. Die kurzen Transportwege ermöglichen eine Ausreifung an der Pflanze, dies garantiert das gesunde Geschmackserlebnis. „Heute ernten, morgen essen“ ist das Credo der steirischen Paradeiserbauern.

Kammerpräsident Franz Titschenbacher, Kammeramtsdirektor Dipl. Ing. Werner Brugner und Thomas Potzinger, Geschäftsführer der EO Steirisches Gemüse GmbH (v. l. n. r.) luden zur Verteil-Aktion am Grazer Hauptplatz um den Bürgern und Bürgerinnen die steirischen Paradeiser schmackhaft zu machen.
Charmante Unterstützung erhielten sie dabei von Paradeiser-Maskottchen Viktoria.

 

Bei den 75 steirischen Fruchtgemüse-Betrieben wachsen Paradeiser in humusreicher Erde. Geradezu paradiesisch sind daher auch die vielen wertvollen Inhalts- und Wirkstoffe, die in ihnen stecken. 13 verschiedene Vitamine, 17 Mineralstoffe, reichlich sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe und angenehme Fruchtsäuren. Ein besonderer Vertreter der Inhaltsstoffe in den Paradeisern ist Lycopin, das für die rote Färbung mitverantwortlich ist. Dieser Stoff besitzt antikanzerogene und antioxidative Eigenschaften, indem er sogenannte freie Radikale außer Gefecht setzt und unsere Zellen vor negativen Veränderungen schützt.

Das typische Paradeisaroma bildet sich nur durch die Reifung im Sonnenlicht – es lohnt sich also, an der Pflanze gereifte Paradeiser aus der Steiermark zu kaufen. 

In den Supermärkten sind nicht nur klassische, runde lose Paradeiser und Cocktailparadeiser erhältlich. Heuer können sich die Liebhaber dieser Frucht auch über die Fleischparadeiser und die süßlich schmeckenden, kleinen Cherryparadeiser freuen. Direktvermarkter bieten Raritätenparadeiser von über 300 Sorten an. Von der knall-gelben „Goldenen Königin“ bis hin zur „Grünen Zebra“ findet sich jede Form und Farbe.

Egal ob roh als Snack, in Salaten oder Vorspeisen, in Suppen und Saucen, am Grill, gefüllt oder mit Fisch, Fleisch, Meeresfrüchten, Kräutern oder anderem Gemüse – aus Paradeisern lassen sich schnell wahre Sommer-Köstlichkeiten zaubern. Mit selbstgemachten Paradeiser-Chutneys, Ketchup und Saucen lässt sich der Geschmack des Sommers auch noch im Winter genießen. Am besten eignen sich Fleischparadeiser dafür. 

TIPP: Paradeiser sollten möglichst kühl, trocken und luftig gelagert werden. Optimal bei 10-15 C° – so bleiben die Aromen am besten erhalten und die Früchte reifen noch nach.

Infos und Rezepte: www.steirergemuese.at

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