LGV-Frischgemüse Wien mit neuem Management

Mag. Gerald König übernimmt die Führung der LGV-Frischgemüse Wien. Die neue Unternehmensleitung hat vieles vor. An erster Stelle stehen für Mag. Gerald König die Qualitätssicherung. Das erfreuliche Betriebsergebnis mit einem Umsatz von 55 Millionen Euro im Jahr 2006 soll 2007 auf 56 bis 57 Millionen konsolidiert werden.

Die LGV-Frischgemüse Wien blickt auf erfolgreiche 60 Jahre zurück. Das Wiener Traditionsunternehmen, das inzwischen als wichtigster Nahversorger für österreichisches Frischgemüse gilt, beliefert seither nun jährlich fast alle großen österreichischen Handelsketten wie die REWE Austria (Merkur, Billa, Sutterlüty, Mondo/Penny), Spar (Spar, Eurospar, Spar Gourmet, Interspar), Hofer KG und Adeg mit frischem Gemüse.

Mit einem Jahresumsatz von 55 Millionen Euro im Jahr 2006 kann das Unternehmen auf ein äußerst erfolgreiches Wirtschaftsjahr verweisen. So konnten heuer unter anderem 14.400 Tonnen Tomaten, 14.748 Tonnen Gurken und 3.826 Tonnen Paprika von der LGV-Frischgemüse Wien in Zusammenarbeit mit den Gärtnern produziert werden.

Qualitätssicherung im Gartenbau
Besonderen Wert legt das neue Management unter Vorstand Mag. Gerald König auf die Qualitätssicherung. Strenge interne Qualitätskontrollen die in Zusammenarbeit mit den Gärtnern sowie der Zertifizierung über diverse Gütesiegel, wie dem AMA Gütesiegel, dem EurepGAP, der IFS und natürlich der ISO-Zertifizierung durchgeführt werden, sollen auch künftig weiter ausgebaut werden..

Gärtnerischer Gemüsebau als wichtiger Wirtschaftsindikator Österreichs
Der gärtnerische Gemüseanbau charakterisiert und zeichnet sich innerhalb des Agrarsektors in Österreich einerseits durch überdurchschnittliche Wertschöpfung sowie Beschäftigungswirksamkeit und einem gutem Image bei den Verbrauchern andererseits aus. Darüber hinaus trägt er zur Sicherung der Versorgung mit frischem Gemüse bei. Der österreichische Pro Kopf-Verbrauch bei Gemüse stieg innerhalb der letzten vier Jahre um insgesamt 5,5%.

 

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