Nachverkostung des Steirischen Junkers

Der Steirische Junker zeigt keine Ermüdungserscheinungen. Das kann als Resümee der Junkernachverkostung zusammengefasst werden.

Sabine Flieser-Just, Präsidentin des steirischen Sommeliervereins, Anna Schachner, Diplom-Dommelière Landhauskeller, Werner Luttenberger, Weinbaudirektor,  Weinhoheit Simone und Gertraud Schummer, Geschäftsführerin MG-Wein (v. l.) sind von der Qualität des Junkers begeistert.   -   Foto: Konstantinov Unter fachkundiger Leitung von Ing. Werner Luttenberger, unterstützt wurde er von Weinhoheit Simone, verkosteten Vertreter von Medien und Gastronomen 10 Steirische Junker. Verkostet wurden die Jahrgänge 2008 bis 2011. Überrascht waren alle von der hohen Qualität des Jahrganges 2008, der „sehr lebendig am Gaumen und mit frischer Säure“ überzeugte. Der Jahrgang 2011 zeigte sich vielschichtig und in unterschiedlichen Stilistiken aber „sehr animierend“.

Die Verkostung zeigte, dass der Steirische Junker jetzt seine volle Stärke ausspielt. „Er zeigt keine Ermüdungserscheinungen, hat Potential und wird leider unter seinem Wert geschlagen“, erklärt Ing. Werner Luttenberger. Die Chance diesen Genuss nachzuvollziehen haben auch die Besucher des Bauernbundballs. Bei der Junkerbar in der Halle A schenken Muster - Trautenhof, Florian und Lang Wolfgang ihre Junker aus.

Tipp von Werner Luttenberger an die Anwesenden: „Wenn Sie jemanden kennen, der noch einen Junker zu Hause hat, helfen Sie ihm beim Austrinken“.

Weitere Infos: www.steirischerwein.at