Natürlich bunte Ostereier – Eierfärben mit Naturfarben

Im Infoblatt "Ostereier – natürlich bunt gefärbt" gibt "die umweltberatung" Tipps zum Eierfärben mit natürlichen Substanzen.

Natursubstanzen sind eine wunderbare Alternative zu den handelsüblichen Eierfarben. Trotzdem das Angebot an gefärbten Eiern in den Geschäften groß ist, hat sich das eigenhändige Färben als Tradition gehalten. Und was bietet sich besseres an, als dabei auf Mutter Natur zurückzugreifen, denn „mit Naturmaterialien können wunderschöne Farbtöne und Muster erzeugt werden“, erklärt Mag. Michaela Knieli, Ernährungsexpertin bei "die umweltberatung". Mit Blättern, Früchten und Wurzelteilen lässt sich eine schöne Farbpalette von Gelb-, Grün- und Violett-Tönen erreichen. Birkenblätter, Heidelbeeren, Brennnesseln, Preiselbeersaft und Johanniskraut färben die Eierschale wunderschön und sind sehr einfach in der Anwendung. Das goldgelbe Pulver der Curcuma-Wurzel sowie der Saft roter Rüben zaubern ebenfalls natürlich bunte Farben auf die Ostereier.

 

Damit das Ei auch geschmacklich überzeugt, empfiehlt "die umweltberatung" Eier aus kontrolliert biologischer Landwirtschaft. Jedes Ei ist mit einem Code gekennzeichnet, der Auskunft über Haltungsform, Herkunft und Haltbarkeit gibt. Die Ziffer Null zu Beginn des Codes bedeutet, dass es sich um ein Bio-Ei handelt. Legehühner aus biologischer Landwirtschaft leben in Freilandhaltung, haben genug Auslauf, können scharren, Nester bauen, picken oder ein Sandbad nehmen. Das sind die besten Voraussetzungen für ein gesundes, köstliches Osterei!

Das Infoblatt der Umweltberatung zum Eierfärben mit Naturfarben kann direkt hier heruntergeladen werden!

 

alle Tipps und Tricks, Video und Rezepte: Oster-Rezepte

 

weitere Infos:

Natürlich bunte Ostereier

Eierfärben mit Naturmaterialien

Wissenswertes: Osterspeisen weltweit

Die besten Osterrezepte

Greenpeace: Vorsicht bei losen Ostereiern und Eierfarben zum Selberfärben

Schokohasen im Genuss-Test

 

weitere Lamm Rezepte

 

AnhangGröße
die_umweltberatung_infoblatt_ostereierfaerben.pdf339.34 KB