Oberösterreichischen GenussKrone-Landessieger prämiert

In Oberösterreich wurde die LandesKrone am 24. März in der Landwirtschaftskammer OÖ an 51 bäuerliche Betriebe übergeben.

„Allen Betrieben, die sich für die GenussKrone 2014/2015 qualifiziert haben, werden heuer erstmals LandesKronen in den bewährten fünf Kategorien Brot, Fisch, Käse, Obst und Rohpökelwaren verliehen. Aus ganz Österreich wurden für die GenussKrone insgesamt 182 Betriebe mit 220 Produkten nominiert – knapp 30 Prozent der Betriebe kommen also aus Oberösterreich“, freut sich Karl Grabmayr, Vizepräsident der Landwirtschaftskammer OÖ darüber, dass die Oberösterreicher bei diesem Wettbewerb so gut vertreten sind.

Oberösterreich konnte somit 51 Betriebe mit 58 prämierten Produkten für die LandesKrone OÖ nominieren. Alle nominierten Betriebe haben bereits Goldauszeichnungen bei diversen Landesprämierungen erhalten. Vor allem in Wieselburg konnten die oberösterreichischen Most- und Saftproduzenten auftrumpfen und waren das erfolgreichste Bundesland mit zehn „Goldenen Birnen“ und neun „Goldenen Stamperln“.

„Die Produktvielfalt und das direkte Gespräch werden vom Konsumenten beim Einkauf am Bauernhof oder am Bauernmarkt sehr geschätzt“, so Grabmayr. Die Direktvermarkter etablieren mit Internetplattformen aber auch neue Verkaufswege und bieten so für jeden Konsumententyp die passende Einkaufsmöglichkeit an. Der Erwerbszweig Direktvermarktung stellt einen wesentlichen Anteil am betrieblichen Einkommen der bäuerlichen Betriebe sicher. Die Zahl der Direktvermarkter ist seit einigen Jahren annähernd gleich geblieben, wobei sich jedoch zeigt, dass die Betriebe immer professioneller werden.

Gutes vom Bauernhof

Von den 51 mit den LandesKronen nominierten Betrieben sind 34 Betriebe Mitglied von „Gutes vom Bauernhof“, dem Qualitätssiegel der Landwirtschaftskammer für bäuerliche Direktvermarkter. „,Gutes vom Bauernhof‘ steht für bäuerliche Direktvermarktung auf höchstem Niveau und wird an kontrollierte Betriebe vergeben, die nach österreichweit einheitlichen Richtlinien produzieren“, erläutert Grabmayr.

 

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