Ökologisch unbedenklicher Fischgenuss

In der Fastenzeit hat Fisch wieder Hochsaison am Speisplan. Doch leider ist der Großteil der weltweiten Fischbestände in Seenot. Der neue Greenpeace Fisch-Ratgeber gibt Konsumenten Orientierungshilfe beim Fischeinkauf.

 

 85 Prozent aller Fischbestände sind laut Welternährungsorganisation (FAO) erschöpft, überfischt oder komplett ausgebeutet. Das verdeutlicht auch der Fisch-Ratgeber von Greenpeace. Vierundzwanzig der dreißig darin angeführten Fischarten sind rot und damit als problematisch ausgewiesen. „Wer bedrohten Fischarten eine Auszeit gönnen möchte, kann dies mit bewusstem Fischeinkauf tun. Der Greenpeace-Ratgeber hilft dabei“, so Greenpeace-Meeresexpertin Antje Helms.

Insgesamt gesehen hat der heimische Fischkonsum seinen bisherigen Höchststand erreicht: Jeder Österreicher verzehrt laut EU rund 14 Kilogramm Fisch im Jahr (Fanggewicht). Durch sein Einkaufsverhalten hat dabei jeder Einzelne die Möglichkeit aktiv zum Schutz der Meere beizutragen. Jährlich werden 145 Millionen Tonnen Fisch gefangen. Gönnt man den Weltmeeren keine Erholungspause, „sind die wichtigsten Fischbestände bald verschwunden“, mahnt Helms.

 

Zum Fischratgeber: www.greenpeace.at/fisch-ratgeber

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