Was Müttern nicht schmeckt, würden sie ihren Kindern nie geben!

Im Zuge des Bio-Symposiums in Graz hatten wir die Möglichkeit mit Prof. Dr. Claus Hipp persönlich zu plaudern. Das Thema: Ethik in der Lebensmittelproduktion. Aber auch über die berühmten "Glaserln" haben wir einiges erfahren.

Marketingleiter Reinhold Zötsch im Gespräch mit Prof. D. Claus Hipp. Dr. Claus Hipp leitet erfolgreich ein Unternehmen mit etwa 2000 Beschäftigten. Die Philosophie des Unternehmens "Herstellung von Produkten in Spitzenqualität und im Einklang mit der Natur" bringt Hipp immer wieder klar und deutlich zum Ausdruck. Man weiß, er steht 100 % hinter diesem Credo und deswegen auch mit seinem Namen für die Marke.

Claus Hipp ist sich der Verantwortung bewusst, was es heißt, Kindernahrung zu produzieren. Da ein Kind im Verhältnis zum eigenen Körpergewicht 10 Mal so viel Nahrung aufnimmt, wie ein Erwachsener, gelten für Kindernahrung in Bezug auf Rückstandswerte verständlicherweise wesentlich strengere Richtlinien. So wird im Unternehmen sehr hoher Wert auf die Kontrolle der Rohstoffe und die schonende Verarbeitung gelegt. Dass die Produkte ständig Untersuchungen unterzogen werden um die Qualitätssicherung zu garantieren, braucht man da fast nicht eigens zu erwähnen.

Nur die saubersten und besten Rohstoffe werden verarbeitet, und da kommt man an Bio-Produkten nicht vorbei. Biologische Landwirtschaft bedeutet Landwirtschaft im Einklang mit der Natur und weder die Rohstoffe, noch die Produkte, die das Unternehmen Hipp verlassen, sollen Schaden an der Natur anrichten. Ebenso wichtig ist jedoch die Weiterentwicklung des Unternehmens, um immer auf dem neuesten Stand zu sein. Außerdem betont Hipp das Prinzip der Nachhaltigkeit mit dem Ziel eines lebenserten Lebens auch für zukünftige Generationen.

Und das Resultat spricht für sich: ein sauberes Produkt zum fairen Preis.

 

Doch wie wichtig ist der Geschmack?

Natürlich beeinflusst auch der Faktor Geschmack die Babynahrung-Produktion bei Hipp maßgeblich. "Ein Produkt, das ihr selbst nicht schmeckt, würde eine Mutter ihrem Kind nie geben", bringt es Prof. Dr. Hipp auf den Punkt. Und so wird am Geschmack der Babynahrung mit der Hilfe von Müttern und Kindern gefeilt.

Was dann letzen Endes am beliebtesten ist, ist zum Teil auch abhängig von der Region. Während in Österreich und in Ungarn Karotte und Kürbis die Rangliste anführen, wird in England, im Vergleich zum restlichen Europa, auch Babynahrung mit Fisch besser angenommen.

Dass nicht nur Kinder Hipp-Babynahrung mögen, sondern auch die Erwachsenen schon zum Teil auf den Geschmack gekommen sind, beweist Véronique Witzigmann mit ihrem Buch "Kochen ist Hipp", in dem sie schnelle Gerichte für jedermann aus den Hipp-Glaserln zaubert. Bei der nächsten Gelegenheit werden wir einen Geschmackstest machen!

weitere Infos: www.hipp.de