Wonach schmeckt Weihnachten für die Österreicher?

Weihnachten rückt näher, die adventliche Kekszeit erreicht ihren Höhepunkt. Bei Gewürzen ist die Backsaison die stärkste Zeit im Jahr. Wonach schmeckt Weihnachten für die Österreicher, welche Kekse und Gewürze mögen sie? Marktführer Kotányi hat mit dem Online-Marktforscher Marketagent.com die Österreicher zu ihren liebsten weihnachtlichen Geschmacksrichtungen befragt.

Die repräsentativen Ergebnisse bringen spannende Einblicke in puncto Keksvorlieben: Vanillekipferl sind der absolute Favorit bei Jung und Alt, Frau und Mann, bei vielen weiteren Sorten scheiden sich die Geister. Bei den Geschmacksrichtungen liegen mit Vanille und Schokolade ebenso zwei Klassiker ganz vorn. 92,2 Prozent der Österreicher sind Keksfans, zudem leidenschaftliche Bäcker und essen am liebsten selbstgebackene Kekse.

Frauen und Männer lieben jeweils andere Sorten
 Obwohl 9 von 10 Österreichern Kekse lieben – was die Lieblingssorten angeht, scheiden sich die Geschlechter. Schokokeks und Kokosbusserl sind eindeutige Männerkekse: Fast doppelt so viele Männer wie Frauen geben an, Schokokeks am liebsten zu mögen (9,1 versus 5,4 Prozent), bei Kokosbusserl fällt das Verhältnis noch drastischer aus (7 versus 2,3 Prozent). Mürbteig-Kekse hingegen sind fast nur bei Frauen beliebt (7,8 Prozent bei Frauen versus 1,2 Prozent bei Männern). Die relativ unbeliebten Butterbrot-Kekse und Haferflockenkekse finden überhaupt nur unter Frauen Fans, kein einziger Mann gab an, diese Varianten zu mögen. Und: Österreichs Frauen mögen Kekse insgesamt lieber als ihre männlichen Pendants. Nur 3,5 Prozent der Frauen gaben an, Kekse nicht zu mögen, bei den Männern sind es immerhin 12,3 Prozent. Auch zwischen Jung und Alt zeigen sich interessante Unterschiede. Rumkugeln sind besonders bei Jugendlichen zwischen 14 und 19 beliebt, Zimtsterne sind nur zwischen 20 und 39 ein Konsumthema.

Bei den Top 4 Weihnachtskeksen sind sich Frauen und Männer aber einig: Der Klassiker Vanillekipferl liegt mit 25,3 Prozent Beliebtheit auf Platz Eins, mit Abstand gefolgt von Lebkuchen mit 11,4 Prozent, Linzeraugen mit 10,4 Prozent und Rumkugeln mit 9,4 Prozent.

Hochsaison für Gewürze
„Die Backsaison ist für uns die Hoch-Zeit und übers Jahr gesehen die stärkste Gewürzsaison überhaupt. Besonders Zimt, Vanille und Nelken haben ihre Nachfragespitze rund um Weihnachten“, so Erwin Kotányi, Geschäftsführer des Gewürzexperten. „Als Marktführer freuen wir uns natürlich über die regen Backaktivitäten der Österreicher.“

Neben den weihnachtlichen Backzutaten sind bei Kotányi auch Gewürzmischungen in der kalten Jahreszeit der „Renner“, dazu Kotányi: „Glühwein zeigt in Österreich wie Osteuropa eine starke Aufwärtstendenz. Um diesen Trend zu befriedigen entwickeln wir unsere Gewürzmischungen weiter, kreieren neue wie etwa den Kinderpunsch und wandeln sie ab. Von den Top 3 Weihnachtsgewürzen Zimt, Nelken und Vanille gehen bei Kotányi über 50 Prozent in der Backsaison zwischen September und Dezember über die Ladentische.

Über Kotányi
Das österreichische Familienunternehmen Kotányi gilt seit 126 Jahren als Experte im Bereich Kräuter und Gewürze. Kotányi ist in 20 Ländern von Serbien bis Russland aktiv und dabei das einzige Unternehmen im Kräuter- und Gewürzbereich weltweit, das in allen betreuten Ländern unter den Top 2 weilt. 2006 wurden 90 Mio. Euro Umsatz erwirtschaftet, 45 Prozent davon aus Zentral- und Osteuropa. In Österreich beschäftigt Kotányi 240 Mitarbeiter, international sind weitere 180 Mitarbeiter für das Unternehmen tätig.

Mehr Informationen über Kotányi erfahren Sie unter: www.kotanyi.com

 

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