Gedämpftes Fischfilet mit Kren-Brotsauce

Abwehrkräfte steigern durch Fisch mit frischem Kren!

Zutaten:

für 4 Portionen
600–800 g Fischfilet (z. B. Wels, Karpfen, Zander ...), geputzt mit Haut
Salz
schwarzer Pfeffer
Steirischer Kren g.g.A., frisch gerieben
Schnittlauch
Aromafond
400 ml Wasser
4 Wacholderbeeren, zerdrückt
1 Zweig Petersilie
1 Zweig Thymian
2 Lorbeerblätter
1 Zimtstange
1 Knoblauchzehe, blättrig geschnitten
100 ml Apfelessig
Kren-Brotsauce
1 Schalotte, fein gehackt
2 Champignons, geputzt und fein gewürfelt
1 kleine Karotte, fein gewürfelt
1 kleiner Erdapfel, geschält
30 ml Olivenöl
ca. 150–200 g gewürfeltes Schwarz- oder Graubrot
100 ml trockener Weißwein
400 ml Rind- oder Hühnersuppe
200 ml Kalbsjus
Pfeffer aus der Mühle
Kümmel, gemahlen
etwas Zitronensaft
Apfelessig
40 g kalte Butter
30 g Steierischer Kren g.g.A., frisch gerieben

Zubereitung

(ca. 35 Min. ohne Garzeit)

Für das gedämpfte Fischfilet mit Kren-Brotsauce die Schalotte, die Champignons, die Karotte und den geschälten und klein geschnittenen Erdapfel in Olivenöl anschwitzen, die trockenen und gerösteten Schwarzbrotwürfel zugeben.  

Mit Weißwein, Rindsuppe und Kalbsjus aufgießen und 10 Minuten leicht köcheln, passieren und mit Pfeffer, Zitronensaft, Apfelessig und Kümmel abschmecken.  

Mit einem Stabmixer die kalte Butter und den Steirischen Kren g.g.A. einmixen.  

Die Fischfilets mit Salz und Pfeffer würzen. 

Für den Aromafond alle Zutaten in einem weiten Topf einmal aufkochen, dann den Siebeinsatz daraufsetzen, Fischfilets einlegen und zugedeckt bei ca. 80–90 °C etwa 10–12 Minuten dämpfen.  

Fischfilets aus dem Siebeinsatz heben, gut abtropfen lassen und mit der Sauce auf vorgewärmten Tellern anrichten, mit Steirischem Kren g.g.A. und Schnittlauch bestreut servieren.

Als Beilage zum gedämpften Fischfilet mit Kren-Brotsauce passen kleine weiße Rüben oder kleine gekochte Erdäpfel oder auch Rettich. Die Sauce kann man gut in Einmachgläsern auf Vorrat haltbar machen.

 

Steirischer Kren g.g.A. - scharf – würzig – steirisch

Wenn es draußen kühler wird, heißt es Abwehrkräfte stärken! Die Inhaltsstoffe vom Steirischen Kren wirken durchblutungsfördernd und abwehrstärkend. Egal, ob frisch gerieben zur Jause oder als geschmackvolle Zutat in Smoothies, Suppen, Saucen, Aufstrichen und Salaten – Steirischer Kren trägt auch den Titel „Penicillin des Gartens“! Steirischer Kren wird für seine besondere Schärfe geschätzt – und das Logo des EU-Herkunftsschutzes garantiert, dass Steirischer Kren drin ist, wo Steirischer Kren drauf steht!

Das Kürzel g.g.A. steht für „geschützte geografische Angabe“ und ist ein europäisches Qualitätsgütezeichen, das nur wenige ausgewählte Spezialitäten in Österreich tragen.

TIPP: Beim Krenreiben ist es wichtig, die Stange beim  Reiben senkrecht zur Reibefläche zu halten, damit sich keine Fasern bilden. Daher spricht man richtig vom Kren „reißen“.

Wissenswertes & weitere Rezepte mit Steirischem Kren: www.steirergemuese.at

 
Nährwert je Portion
Energie: 634 kcal
Eiweiß: 23,3 g
Kohlenhydrate: 26,7 g
Fett: 39,5 g
Broteinheiten: 2,0 BE
Ballaststoffe: 5,3 g
Vitamin C: 25,6 mg
Kalzium: 123 mg
Eisen: 2,9 mg
Zink: 1,9 mg
Cholesterin: 342 mg
für Diabetiker geeignet, laktosearm, ballaststoffreich, reich an Omega-3-Fettsäuren, reich an Vitamin C

 

Rezept: Steirisches Gemüse

 

Kochen und Küche November 2016



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