Geschnetzeltes vom Milchkalb mit Rösti

Kochen & Küche Februar 2004

Zutaten:

für 4 Portionen 800 g Kalbfleisch vom Rücken oder Filet 1 kleine Zwiebel 1 EL Öl, 1/8 l Obers 1/4 l Kalbssfond Salz und Pfeffer klein geschnittene Zitronenschale Rösti 8 mittlere, in der Schale gekochte Erdäpfel (vorzugsweise am Vortag) 2 EL Öl, 1 EL Butter Salz und Pfeffer Petersilie zum Bestreuen


Zubereitung

Das Kalbfleisch feinblättrig schneiden; die Zwiebel schälen und klein schneiden; Öl in einer Pfanne erhitzen die Zwiebel darin anschwitzen; das Fleisch zugeben, rasch anbraten und mit Kalbsfond ablöschen; mit Salz, Pfeffer und Zitronenschale würzen und etwas reduzieren; Obers zugießen, zur gewünschten Konsistenz einkochen lassen; falls erforderlich nochmals würzen; danach warm stellen.

Für die Rösti die Erdäpfel schälen und in feine Streifen schneiden; in einer beschichteten Pfanne mit Öl gut durchschwenken; mit Salz und Pfeffer würzen; mit einer Palette zu einer runden Form zusammenschieben und so lange backen, bis die untere Hälfte goldbraun wird; einmal wenden und auf die braune Seite etwas Butter geben – das ergibt einen guten Geschmack; danach vorsichtig auf einen warmen Servierteller legen; das Geschnetzelte auf vorgewärmte Teller verteilen und vor dem Servieren mit Petersilie bestreuen. Weinempfehlung: Sauvignon Blanc Zubereitungszeit 30 Minuten



Noch keine Bewertungen vorhanden



Das könnte Sie auch interessieren:

Kalbsschnitzel mit Spargel und Kräutersauce

Frühlingsgericht mit Kalb, Spargel und Kräutersauce.


Kalbsstelze mit Thymiangrießnockerln

Gebratene Stelze mit Grießnockerl.


Kalbsragout vom Montafoner Milchkalb

Als Beilage Semmelknödel, Erdäpfelpüree oder Spätzle reichen.


Gefüllte Kalbfleischroulade mit Safranreis und Wurzelgemüse

Klassisches Hauptgericht für ein weihnachtliches Festtagsmenü.


Mailänder Koteletts

(Italien: Costolette alla milanese)


Kalbsgeschnetzeltes mit Gemüse

Das Kalbsgeschnetzelte lässt sich auch mit Schweinefleisch zubereiten!


Hochzeitskraut

Diese Speise bereitet man für mehrere Personen zu, weil sie klassischerweise bei Festen serviert wird.