Rotkraut mit Buchweizen

Das Rotkraut mit Buchweizen eignet sich auch als Beilage zu Fleisch oder Fisch!

Zutaten:

für 4 Portionen
250 g Buchweizen,
grob geschrotet
1 Kopf Rotkraut (ca. 800 g)
3–4 EL Butterschmalz
150 ml Obers
1 Eidotter

Aus dem Vorratsschrank:

250 ml Gemüsesuppe (aus Suppenwürfel)
Salz, Pfeffer
Kristallzucker
Piment und gemahlener Kümmel

Zubereitung

(25 Min., Wartezeit 60 Min., Garzeit 35 Min.)
Buchweizen am besten über Nacht in kaltem Wasser einweichen.
Das Rotkraut putzen, vierteln und den Strunk herausschneiden, das Kraut mit einem Krauthobel reiben, mit Salz gut würzen, vermischen und 1 Stunde ziehen lassen, danach das Kraut auf ein Geschirrtuch geben, die vier Ecken hochheben und mit dem Geschirrtuch fest auswringen.
Das Butterschmalz erhitzen, das Rotkraut dazugeben und unter gelegentlichem Umrühren hellbraun rösten.
Den eingeweichten Buchweizen in ein geeignetes Sieb geben und mit Wasser abspülen, gut abtropfen lassen und zum Rotkraut geben, umrühren.
Bei Bedarf etwas Butterschmalz zugeben und mit der Gemüsesuppe nach und nach aufgießen.
Obers mit Eidotter verrühren und einrühren, das Kraut kosten und erst dann je nach Geschmack mit Salz, Pfeffer, Kristallzucker, Piment und Kümmel würzen, abschmecken und in vorgewärmten Schüsseln anrichten.

Nährwert je Portion
Energie: 504 kcal
Eiweiß: 8,1 g
Kohlenhydrate: 36,5 g
Fett: 36,4 g
Broteinheiten: 2,5 BE
Vitamin C: 46,1 mg
Eisen: 2,3 mg
Ballaststoffe: 6,4 g
Cholesterin: 174 mg

 

Rezept: Kochen & Küche Jänner 2014



Noch keine Bewertungen vorhanden



Das könnte Sie auch interessieren:

Plunderteig-Pilz-Taler

Kochen & Küche August 2012


Erdäpfel-Semmelknödel

Die klassischen Semmelknödel einmal anders, passen als Beilage oder Hauptspeise.


Schwarze Spaghetti mit Steinpilzen

Kochen & Küche Oktober 2004


Überbackene Paradeiser mit Amaranth-Füllung

glutenfrei, laktosearm, für Diabetiker geeignet, cholesterinarm, ballaststoffreich, reich an Eisen


Kürbisgnocchi (vegan)

vegane Gnocchi mit Hokkaido


Grüne Pizza

Der Vollkorn-Boden und ein Belag aus grünem Gemüse versprechen nicht nur optisch einiges sondern schmecken auch gut, nicht nur Vegetariern.


Rote-Rüben-Kichererbsen-Paste

Die vegane Paste schmeckt auch als Fülle für pikante Palatschinken hervorragend!


Mais-Omelett mit bunten Paprikaschoten

Kochen & Küche September 2001