Süße kleine Weihnachtswunder - Sonderheft Kekse 2013

Grundlegende Tipps zum Keksebacken

Mürbteig immer mit einer Prise Salz würzen, das verbessert den Geschmack.

Zum Einfärben von Teigen, Glasuren oder Cremen Lebensmittelfarben oder natürliche Farbstoffe wie Matcha-Teepulver, Saft von Roten Rüben oder Kakao verwenden.

Nach dem Kneten soll man den Mürbteig mindestens 30 Minuten kühl rasten lassen.

Damit der Teig beim Ausrollen schön gleichmäßig dick wird, kann man rechts und links vom Teig zwei Leisten (3–5 mm dick, je nachdem, wie dick der Teig werden soll) auflegen, auf denen der Nudelwalker aufliegt.

Die Kekse im Backofen immer im Auge behalten und die Kekse lieber kürzer backen, dann werden sie schön weich! Je fruchtiger die Marmelade (Konfitüre) zum Füllen oder Zusammensetzen von Keksen ist, umso besser schmecken sie. Sehr gut eignet sich aufgrund ihrer leichten Säure Ribiselmarmelade. Aber ganz nach Belieben können natürlich auch andere Marmeladen verwendet werden.

Zusammengesetzte Kekse sollten einen Tag ruhen, bevor sie mit Schokoladen- oder anderer Glasur überzogen werden. So kann die Marmelade gut anziehen, und die Kekse verrutschen beim Eintauchen in die Glasur nicht.

Kekse in luftdicht verschließbaren Dosenkühl lagern, vor allem Kekse mit leicht verderblichen Cremefüllungen sollten nicht allzu lange und bei einer Temperatur unter 12 °C gelagert werden.

Bei den folgenden Rezepten sind ungefähre Stückzahlen angegeben, die aber variieren können, je nachdem, wie groß Sie die einzelnen Kekse machen. Auch die Zubereitungszeit ist nur ein Richtwert, da sie von Ihrer Routine abhängt.

 

Glasuren und Füllungen können ganz nach persönlichem Geschmack abgewandelt werden.


Rezepte



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