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onlineredaktion / 04.09.2013

Käsesprache

ARGE Heumilch präsentierte ein neues Nachschlagewerk zur
Käseverkostung – 124 Seiten geballtes Käsewissen.

ARGE Heumilch präsentierte ein neues Nachschlagewerk zur
Käseverkostung – 124 Seiten geballtes Käsewissen.

Anlass dazu gab die Erkenntnis, dass bislang keine wirkliche
„Käsesprache“ existierte. Für die ARGE Heumilch Grund genug, gemeinsam mit
einem Expertenteam aus Fachleuten der Käseherstellung, der
Ernährungswissenschaft, der Sensorik, aus dem Käseverkauf sowie Ausbildnern von
Fachschulen ein umfangreiches Vokabular auszuarbeiten.

Den Genuss in Worte fassenDie ARGE Heumilch präsentiert mit der „Käsesprache“ 124 Seiten geballtes Käsewissen für jedermann.

Die Ausarbeitung eines Vokabulars für Käse bedarf
strukturierter, fachlich fundierter Herangehensweise und genauer Planung, der
sich ein erlesener Kreis von Fachleuten aus den verschiedensten Bereichen widmete.
Dadurch konnte auch gewährleistet werden, dass Wissen sowie Erfahrungswerte aus
den verschiedenen Bereichen einflossen.

Herangezogen wurden Unterlagen von Käse-Fachverkostungen der
letzten Jahre sowie die heimische und internationale Käselektüre. Eingeteilt
wurde schließlich nach den Parametern Duft, Grundgeschmack, Geschmack und
Textur (Gefühl im Mund).

Kernstück der Käsesprache ist die Etablierung der vier
Aromagruppen „fruchtig-pflanzlich“, „milchig-rahmig“, „malzig-röstig“ und
„sonstiges“.

Außerdem sollen Verkostungsformulare und Textvorlagen für
die Käsebeschreibung den Käseliebhaber bei der Degustation unterstützen.

Mit Käse-Steckbriefen zum KäsekennerPräsentierten die Heumilch-Käsesprache: Andreas Geisler (Koordinator ARGE Heumilch), Dagmar Gross (Projektleiterin) Karl Neuhofer (Obmann ARGE Heumilch).

Im Kapitel „Käsebeschreibungen“ finden sich 28 ansprechend
beschriebene Heumilch-, Butter- und Käsesorten, die eine Auswahl der Vielfalt an
Heumilchprodukten darstellen, jedes Produkt ist zudem mit einem Steckbrief
ausgestattet.

Durch die Vielzahl an Beschreibungen und die ausgearbeitete
Käsesprache lässt sich gut über persönliche Vorlieben diskutieren, außerdem
kann sich man sich als spezieller „Käsetyp“ von anderen unterscheiden.

„Wir wollen die Leser mit unserer Publikation ermuntern, die
Käsesprache zu nutzen. Es ist aber auch erwünscht, dass sie diese mit den
eigenen Wahrnehmungen erweitern oder sogar weiterentwickeln,“ sagt Projektleiterin
und Genussexpertin Dagmar Gross.

 

Verkostungsformulare und Aromagruppen stehen unter
www.heumilch.at als Download bereit. Dort kann auch die Heumilch Käsesprache
kostenlos bestellt werden.

 

 

 

 

 

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