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Die besten Osterrezepte

Oster-Rezepte - die besten Rezepte zum Frühlingsfest

Die besten Osterrezepte

Von flaumiger Osterpinze über würzigen Osterschinken  bis hin zum pikanten Osterei. Wir haben die besten Osterrezepte für ein gelungenes Fest! 

Ostern naht und wir freuen uns auf einen feierlich gedeckten Tisch mit festlichen Frühlingsgerichten – gefastet haben wir jetzt schließlich lange genug! 

Flaumige Osterpinzen, würziger Osterschinken (z.B. Osterschinken im Brotteig-Mantel), köstlicher Eiaufstrich, feines vom Lamm (Osterlamm mit grünem Spargel) und süße Ostertorten. Wir haben einige Anregungen für österliche Gaumenfreuden.

Nach alter Tradition haben zu Ostern die geweihten Osterspeisen eine besondere Bedeutung. Und so werden auch heuer viele mit ihren gefüllten Osterkörben zur Speisenweihe in die Kirchen pilgern. Doch nicht nur die traditionelle Osterjause mit Weihfleisch, Pinze und Eiern versammelt die Familie um den reichlich gedeckten Tisch. Auch das eine oder andere österliche Festtagsmenü will dieser Tage sorgfältig zusammengestellt werden. 

Traditionell werden zu Ostern Eier gefärbt. Im Artikel Eierfärben mit Naturmaterialien lesen Sie Wissenswertes rund ums Eierfärben ohne Chemie.

Um am  Gründonnerstag etwas Grünes zubereiten, empfehlen wir unseren Gründonnerstags-Wildtkräuterspinat

Bräuche rund um Speisen sind zu den großen Anlässe des Jahreslaufs allgegenwärtig. Zwar verändern sie sich, einhergehend mit dem Wandel der Gesellschaft, dennoch hält man auch an Althergebrachtem fest. So ist die österliche Speisenweihe ein Fixpunkt in den meisten österreichischen Familien. Denn Osterschinken, Eier, Osterbrot und was die Körbe sonst noch alles enthalten, schmecken einfach geweiht besser.

Besonders Brot in vielerlei Variation spielt zu Ostern eine wichtige Rolle. Die österlichen Gebildbrote (süße oder salzige Gebäckstücke, die mit einem bestimmten Symbolcharakter versehen sind und zu bestimmten Festtagen gebacken werden) lassen sich in drei Gruppen einteilen: Fastengebäck, Patengeschenke (Gotlpack) und die eigentlichen Osterbrote oder Weihebrote. So waren Brezeln (sie symbolisieren zum Beten verschränkte Arme) ursprünglich ein Fastengebäck.

In manchen Gegenden verzieren sie jedoch auch den Palmbuschen oder werden von den „Gotln“ an ihre Patenkinder verschenkt. Die geschlossene Form von Brezeln oder auch Kränzen versinnbildlicht die Geburt, die Lebenszeit auf dieser Welt und die Lebenszeit nach dem Tod. Diesem „heiligen Gebäck“ weist man besondere Segens- und Heilkraft zu. Zopfgebäck, das in Form von Osterstriezeln auch in vielen Regionen verbreitet ist, geht darauf zurück, dass Frauen in heidnischer Zeit ihre Zöpfe den alten Göttern als Opfergaben darbrachten.

Osterhase, Osterlamm, Osterküken und andere Gebäckstücke in Form von Tieren symbolisieren den Frühlingsbeginn, das Erwachen der Natur, Fruchtbarkeit und neues Leben: Die Hühner legen nach dem Winter wieder mehr Eier, Schafe und Hasen bekommen zu dieser Zeit ihre ersten Jungen. 

Geweihte Speisen zu essen, gilt als heilkräftig und glückbringend – man soll sie nüchtern essen, damit der Segen wirkt. 

Buchtipp: Unsere süße Küche 

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