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Das Kochmagazin damals & heute

Aus Tradition wird Verantwortung

Gehen die Meinungen in punkto Kochen & Backen auch vielfach auseinander - in einem Punkt sind sich meist alle einig. Die besten Gerichte gibt bzw. gab es bei der Oma!
Wir haben viele Rezepte, Informationen, Tipps und Tricks und Videos sowie die Kochschulen für Sie zusammengestellt:

  • Spritzstrauben aus der K.u.K.-Hofküche  
    Spritzstrauben aus der K.u.K.-Hofküche

    (40 Min., Wartezeit ca. 20 Min.)

    Für die Spritzstrauben aus den Zutaten einen Brandteig bereiten, dazu Milch mit
    Butter und Salz erhitzen, dann das Mehl auf einmal einrühren und die Masse so
    lange am Feuer umrühren, bis sie sich vom Boden des Geschirrs löst.

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    Pfirsichgâteau

    (ca. 1 Std., Wartezeit, ca. 1,5 Std., Backzeit ca. 35 Min.) Für den Teig Mehl mit zerkleinerter Butter oder Margarine, Salz, Feinkristallzucker und Zitronenschale grob vermengen, die Germ in lauwarmer Milch auflösen, das Ei und den Dotter beifügen und alles zusammen zum Mehl geben.

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    Frühlingstorte mit Erdbeer-Topfenfülle

    Aus den Teigzutaten einen Mürbteig bereiten, den man zu einer Kugel formt, in Klarsichtfolie wickelt und mindestens 1 Stunde im Kühlschrank rasten lässt. Danach den Teig halbieren, auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und mit Hilfe einer Tortenform oder eines Tortenreifens zwei Böden ausschneiden.

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    Trüffelschnitten für den erlesenen Geschmack

    Die Schokolade im Wasserbad erwärmen; die Butter mit der Hälfte des Zuckers, dem Vanillinzucker und der Schokolade sehr schaumig rühren; nach und nach die Dotter einmengen und diesen Abtrieb nochmals sehr gut verrühren. Die Eiklar mit dem restlichen Zucker zu steifem Schnee schlagen; ein Drittel davon rührt man unter den Butterabtrieb; danach zieht man den restlichen Schnee zusammen mit dem gesiebten Mehl vorsichtig unter.

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    Feine Osterpinzen

    Aus den Teigzutaten wird ein Germteig bereitet, indem man die Hälfte der Milch auf Handwärme bringt und die Germ darin auflöst; danach vermengt man mit etwas Mehl, bestäubt mit Mehl und lässt dieses Dampfl an einem warmen Ort zugedeckt gehen.