Kürbis verarbeiten - die besten Kürbis Rezepte

Reifetest 

Die Reife der Kürbisse wird meist optisch beurteilt, möglich ist aber auch die Klopfprobe: Ein reifer Kürbis klingt beim Draufklopfen etwas hohler als ein unreifer (der unreife Kürbis ist also noch deutlich fester). Zudem ist der harte, verholzte Stiel im Gegensatz zum weichen, krautigen Fruchtstiel ein Reifezeichen. 

Gewichtsverlust 

Beim Einkauf ist zu beachten, dass je nach Sorte 20–40 % des Gesamtgewichts auf Schale und Kerngehäuse entfallen. Aus einem  1 kg schweren Kürbis erhalten Sie also 600–800 g Fruchtfleisch. 

Lagertipps 

Manche Sorten wie Butternuss oder Muskat reifen nach der Ernte noch nach und schmecken erst ab November am besten. Grundsätzlich gilt: Je härter die Schale, umso länger ist der Kürbis haltbar (3–6 Monate). Nur schöne, gesunde Stücke lagern, dafür die Kürbisse zuerst an einem warmen, luftigen Platz „aushärten“ (10 oder mehr Tage bei ca. 25 °C), die Früchte ab und zu wenden, damit sie gleichmäßig austrocknen. Dann die Kürbisse auf keinen Fall zu kühl (ca. 14–18 °C) und unbedingt trocken (nicht mehr als 50–60 % Luftfeuchtigkeit) auf Holz oder Stroh im Lagerraum auflegen. Die Früchte regelmäßig wenden und kontrollieren, ob nicht einzelne Früchte faulen, diese sofort entfernen. Angeschnittene Kürbisse können einige Tage (bis zu einer Woche) im Kühlschrank gelagert werden. In Stücke oder Würfel geschnitten können Kürbisse auch eingefroren werden.


Rezepte

Steirische Kürbiskern-Schilchertorte

Passt hervorragend: Der Schilcher-Junker

Kürbis-Schinken-Kuchen

Pikanter, herbstlicher Kuchen.

Kürbistagliatelle mit Karottengrünpesto

Tagliatelle vom Butternusskürbis mit Pesto aus Karottengrün und Estragon

Karreesteak mit Kürbis und Ingwer-Preiselbeeren

Herbstliches Schweinskaree mit fruchtiger Note.

Herbstliche Gemüsequiche

Man kann auch zuerst das Gemüse auf dem Teig verteilen und die Sauerrahmmasse darübergießen.



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