Marillenkuchen

Kochen & Küche Juli 1997

Zutaten:

(für 14 Portionen)
Germteig:
180 g glattes Mehl
1 TL Vanillezucker
15 g Germ
1/16 l Milch (lauwarm)
50 g Butter
etwas Salz
etwas Zitronenaroma

20 frische, große Marillen
250 g Topfen (20 % F.i.T.)
50 g Staubzucker
1 Ei
120 g geriebene Mandeln
geriebene Schale einer Zitrone
20 g Staubzucker
3 EL Marillenmarmelade
20 g gehackte Pistazienkerne


Zubereitung

Die Germ in der lauwarmen Milch auflösen; Mehl in eine Schüssel sieben, Vanillezucker und Zitronenaroma dazugeben und die aufgelöste Germ einrühren; zuletzt die weiche Butter und das Salz beifügen und alles zu einem glatten Germteig verarbeiten; diesen zugedeckt an einem warmen Ort aufgehen lassen.
Die Marillen kurz in kochendes Wasser tauchen, herausnehmen, schälen, halbieren und entkernen. Den Germteig nochmals durchkneten, zu einem Rechteck in Größe des Backbleches ausrollen und auf das Blech legen; mit Klarsichtfolie abdecken und nochmals gehen lassen.
Topfen mit 50 g Staubzucker, Ei, Mandeln und Zitronenschale verrühren und damit den Germteig bestreichen; sodann die Marillenhälften auf der Topfenmasse verteilen und mit Staubzucker bestreuen; den Kuchen im vorgeheizten Backrohr bei 180 Grad ca. 30 Minuten backen. Die Marillenmarmelade erhitzen und die Marillen damit überziehen; zuletzt mit den gehackten Pistazien bestreuen.
Den Marillenkuchen am Blech vollständig auskühlen lassen und erst dann in Stücke schneiden.



Eigene Bewertung: Keines Durchschnitt: 5 (1 Bewertung)



Das könnte Sie auch interessieren:

Marillenkuchen

Schmeckt wunderbar mit einem Klecks Zimtschlagobers.


Pflaumenkuchen

Kochen & Küche Juli 2000


Süßes Bauernbrot

Keks-Klassiker - Kochen & Küche Dezember 2002


Strauben aus Großmutters Kochbuch

Kochen & Küche Februar 2000


Mandelkuchen mit Puderzuckerglasur

Ein einfacher Kuchen, der sich unglasiert auch gut zum Einfrieren eignet. Vor dem Servieren vorsichtig bei Zimmertemperatur auftauen lassen und mit der Puderzuckerglasur glasieren.


Piroggen für den Schwiegersohn (Kossowikí – pirogí dlja sjáta)

Die Krapfen können süß oder pikant gefüllt werden.


Apfel-Mohnstrudel

Kochen & Küche November 2000