Grenadiermarsch

Grenadiermarsch

Dieses Rezept eignet sich bestens zur Resteverwertung! Falls gekochte Nudeln oder Erdäpfel übrig bleiben, sind sie für dieses Gericht gut zu verwenden. Den Grenadiermarsch können auch andere Fleischreste wie Bratenfleisch, gekochtes Rindfleisch oder Wurstreste aufpeppen.


Paprikahendl

Paprikahendl

Ein traditionelles Gericht der österreichischen Küche, die Einflüsse aus Ungarn lassen sich aber immer noch erkennen.


Salzburger Erdäpfel-Nidei mit Sauerkraut

Salzburger Erdäpfel-Nidei mit Sauerkraut

Besonders in den Wintermonaten ist Sauerkraut gesund und stellt eine köstliche Alternative dar, wenn gerade kein frisches Gemüse Saison hat.


Piroggen für den Schwiegersohn (Kossowikí – pirogí dlja sjáta)

Piroggen für den Schwiegersohn (Kossowikí – pirogí dlja sjáta)

Nach alter Tradition wurden kossowikí gebacken, wenn Brautwerber (swáty) ins Haus kamen, sie werden deshalb auch swátjelnyj piróg („Brautwerber- Piroggen“) genannt. Die Braut musste aus dem Teig einen Kreis, so dünn wie eine Palatschinke, ausrollen, während der Bräutigam oder der Brautwerber sie auf jede erdenkliche Weise daran zu hindern versuchte.


„Werguný“ (Вергуни)

„Werguný“ (Вергуни)

Werguný sind ein klassisches ukrainisches Gebäck, das im Unterschied zu den russischen „chwórosty“ mit deutlich mehr Eiern und weniger Zucker hergestellt wird. Zur Aromatisierung kann auch Wodka verwendet werden. Man kann die Werguný heiß oder kalt servieren.


„Uštipci“ (Gebackene Mäuse – süß oder pikant)

„Uštipci“ (Gebackene Mäuse – süß oder pikant)

Dieses für die serbische Küche typische Germgebäck gibt es in ähnlicher Form in vielen anderen Ländern, in Österreich ist diese Krapfen-Variante als „gebackene Mäuse“ bekannt, in den Niederlanden werden sie „Oliebollen“ genannt.


„Galani“

„Galani“

Ähnlich wie Frittelle werden Galani traditionell während der Karnevalszeit gebacken. Fast jede italienische Region hat ihr eigenes Karnevalsgebäck. Interessant ist, dass die Verkäufer der Frittelle früher sogar einen eigenen Gewerbeschein besaßen. Verkauft wurde das süße Schmalzgebäck an kleinen Ständen überall in der Stadt, heute genießt man es mit einem Glas Prosecco in Cafés und Restaurants.


„Schenkeli“

„Schenkeli“

Seit jeher hatte vor der langen Fastenzeit in Fett oder Schmalz Gebackenes Tradition – so auch in der Schweiz. Deshalb werden „Schenkeli“ während der Schweizer Fasnachtszeit überall aufgetischt. Statt Germ wird für das typische Schweizer Fasnachtsgebäck Backpulver verwendet.


„Förtchen“ (Gefüllte Krapfen)

„Förtchen“ (Gefüllte Krapfen)

In Schleswig-Holstein nennt man diese Krapfenart „Förtchen“, sie kommen ursprünglich aus Dänemark, wo sie „Futtjens“ genannt werden. Manchmal wird die Germ auch durch Backpulver ersetzt, manchmal wird Topfen oder Grieß zum Teig hinzugefügt. Gefüllt werden sie in Norddeutschland und Dänemark meist mit Pflaumenmus, oft aber auch mit Apfelmus. Früher wurden sie in einer „Förtchenpfanne“ (eine Art Dalkenpfanne mit Vertiefungen) gebacken, sie können jedoch auch schwimmend in Fett ausgebacken werden.


„Limoni-Citroni im Taig aus Schmaltz gebachen“ (Barocke Zitronenkrapfen)

„Limoni-Citroni im Taig aus Schmaltz gebachen“ (Barocke Zitronenkrapfen)

Diese Krapfen waren früher bei Hof und in gutbürgerlichen Haushalten ein beliebtes, originelles Dessert, das meist mit Fruchtsauce angerichtet wurde.