Ötscher:reich-Hüatl

Zutaten:

für ca. 50 Stück
250 g glattes Mehl
100 g Staubzucker
1 P. Vanillezucker
½ TL Backpulver
1 Prise Salz
120 g Butter
1 großes Ei
abgeriebene Schale von ¼ Zitrone (unbehandelt)
Ribiselmarmelade (zum Zusammensetzen)
50 Stück Manner Feine Pralinés (2 Packungen; 1 Packung enthält 25–28 Pralinés)*
Schokoladeglasur
150 g Kochschokolade
50 g Kokosfett (z. B. Ceres soft)
Zitronenglasur
200 g Staubzucker
1 Eiklar (Größe M)
etwas Zitronensaft
ein paar Tropfen grüne Lebensmittelfarbe für die Hutschnüre (oder fertig gekaufte Zuckerschrift in Tuben)

Zubereitung

Mehl mit Staub- und Vanillezucker, Backpulver und Salz auf eine Arbeitsfläche sieben, Butter in Stücke schneiden, gemeinsam mit Ei und Zitronenschale beifügen und alles rasch zu einem glatten Teig verkneten, zu einer Kugel formen und ca. 30 Minuten im Kühlschrank rasten lassen. Teig 3–4 mm dünn ausrollen, mit einem runden Ausstecher (ca. 3 cm Durchmesser) Scheiben ausstechen und diese auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen, Kekse im auf 170 °C vorgeheizten Backofen ca. 12–15 Minuten backen, danach auskühlen lassen.
Für die Schokoladeglasur Kochschokolade und Kokosfett zerkleinern, im Wasserbad erweichen und glatt verrühren, etwas überkühlen lassen. Jeweils zwei ausgekühlte Kekse mit Ribiselmarmelade zusammensetzen und die Oberseite mit der Schokoladeglasur glasieren.
Danach sofort jeweils eine Praline auf die glasierten Doppelkekse setzen. In der Zwischenzeit für die Zitronenglasur alle Zutaten zu einer dicklichen, glatten Masse verrühren (darf nicht fl ießen, soll aber noch spritzfähig sein), in ein Backpapierstanitzel oder in ein Plastiksackerl füllen, Spitze abschneiden, wenn die Schokoladeglasur fest ist und die Praline gut hält, mit Zitronenglasur die „Feder“ aufdressieren.
Danach die restliche Zitronenglasur mit einigen Tropfen Lebensmittelfarbe färben und die Hutschnur aufspritzen.

 

*Manner Feine Pralinés sind bei Merkur und in größeren Spar-Filialen sowie in den Manner Shops erhältlich (www.josef.manner.com/de/shops).

 

Kochen & Küche Dezember 2014, Rezept: Waltraud Stöckl.



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