Fisch Rezepte - die besten Rezepte mit Fisch

Regionaler Fisch – gut für die Gesundheit

Laut wissenschaftlichen Empfehlungen gehört Fisch zu den Lebensmitteln, die mindestens ein- bis zweimal pro Woche gegessen werden sollten. 

Jede Menge wichtige Nährstoffe an der Angel

Liefert hochwertiges Eiweiß. Eine Fischportion deckt den halben Tagesbedarf an Eiweiß.
Fisch ist eine besonders gute Quelle für den Eiweißbaustein Tryptophan, der eine Vorstufe des Gute-Laune-Stoffes Serotonin ist.
Langkettige, mehrfach ungesättigte Fettsäuren schützen Herz und Kreislauf.
Fisch ist von Natur aus „light“: Fischfleisch ist besonders kalorienarm und auch leicht verdaulich.
Ein relativ geringer Fettgehalt von 0,7 bis 4,8 % Fett, dabei ein hoher Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren zeichnen unsere Fische aus.
Fisch enthält alle wichtigen Mineralstoffe (Kalium, Eisen, Selen) und viele Vitamine (A, D, B6, B12 und Niacin).

Einkaufs – und Küchentipps für perfekten Fischgenuss

Wie erkennt man frischen Fisch?

An der hell- bis mittelroten Farbe der Kiemen (sollen nicht blassrot oder gar grau sein).
An einer glatten, feucht glänzenden Schuppenhaut, die Schuppen sitzen fest am Körper.
An feuchten Flossen und an klaren, transparenten Augen – nicht gebrochen und gelblich.
Am Geruch – Fisch darf nicht intensiv „fischig“ riechen.
Am festen Fleisch – es federt nach Daumendruck zurück, es bleibt keine Delle zurück.

Lagerung im Kühlschrank

Für die Lagerung im Kühlschrank den Fisch in eine Glas- oder Porzellanschüssel legen und mit Frischhaltefolie abdecken. Zusätzlich kann man eine umgedrehte Untertasse in die Schüssel geben und den Fisch darauflegen. So rinnt eventuell austretende Flüssigkeit unter den Teller, und der Fisch bleibt trocken.

Wichtig! Fisch ist ein sehr sensibles Lebensmittel. Die Kühlkette darf nicht oder nur ganz kurz unterbrochen werden. Frischer Fisch sollte im Kühlschrank nur einen bis max. zwei Tage aufbewahrt werden. Gegarter Fisch kann zwei bis drei Tage gekühlt aufbewahrt werden.

Einfrieren von Fisch

Fertig geputzten Fisch zwei bis drei Stunden unverpackt auf einer Platte oder auf dem Backblech ins Tiefkühlgerät legen und dann zweimal kurz in Eiswasser tauchen. Dadurch bildet sich an der Oberfläche eine dünne Eisschicht, die den Fisch vor dem Austrocknen schützt (Eisbrand). Anschließend in Dosen, die zum Einfrieren geeignet sind, oder in Gefriersackerln abpacken. 

Wichtig! Gefrorene Portionsstücke vor der Verwendung in der Küche nie ganz auftauen, sondern nur leicht antauen.

Die „Drei -S“-Faustregel: Säubern, säuern, salzen!

Begonnen wird bei der Zubereitung mit dem Säubern. Dazu den Fisch unter fließendem Wasser möglichst kurz waschen und anschließend gut abtrocknen. Zum Säuern wird heute Zitronen- oder Limettensaft nur mehr sehr sparsam verwendet, um den zarten Eigengeschmack von Fisch zu erhalten. Das Salzen erfolgt am besten kurz vor dem Zubereiten, denn Salz entzieht dem Fisch Flüssigkeit und das Fleisch wird dadurch leicht trocken.

Zubereitung von Fisch: Nicht so hitzig!

Kein Fischfleisch ist von Natur aus trocken, auch wenn man das manchen Fischen nachsagt. Ein Fisch, der trocken und faserig auf dem Teller liegt, ist zu lange und meist zu hoch erhitzt worden. 

Wichtig: Fisch besteht vorwiegend aus Wasser und Eiweiß. Dieses ist sehr hitzeempfindlich, bei ca. 70 °C beginnt das Eiweiß seine Konsistenz zu verändern, weil es gerinnt. Dabei verliert es seine Fähigkeit, Flüssigkeit zu halten – sie rinnt aus und der Fisch wird trocken.


Rezepte

Thunfisch-Sushi-Würfel

Die Sushi-Würfel kann man gut vorbereiten. Sie eignen sich daher perfekt, wenn Gäste kommen!

Goldbrasse trifft Salzplanke

Eine Salzplanke ist ein ca. 2,5 cm dickes „Brett“ aus Salz. Sie bekommen Salzplanken in verschiedenen Größen im Grillfachhandel bzw. über das Internet. Zur Reinigung einfach mit einem feuchten Tuch abwischen, dann kann die Planke mehrfach wiederverwendet werden. Dabei schrumpft die Planke nur ein bisschen.

Bachsaiblingsfilet im Holz

mit roter Kräuterbutter und Polenta



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