Panierte Polentaschnitten

Die panierten Polentaschnitten sind mit Käse und Schinken gefüllt und eine Alternative zum klassischen Cordon bleu.

Zutaten:

für 4–5 Portionen

250 g Maisgrieß
1 l Wasser
Salz
Fülle
Paprikapulver
4 dünne Scheiben Schinken
8 Scheiben Käse
4 Eier
Salz
Semmelbrösel
Fett zum Ausbacken

Zubereitung

(ca. 45 Min. ohne Gar- und Wartezeit)

Für die panierten Polentaschnitten Maisgrieß unter Rühren in kochendes Salzwasser einrieseln lassen, bei schwacher Hitze 5 Minuten leicht köcheln und rühren, damit der Grieß nicht anbrennt, den Topf von der heißen Platte nehmen und ca. 20–30 Minuten ausquellen lassen.

Polenta 1 cm dick auf ein Backblech streichen und abkühlen lassen, die Masse in 8–10 gleich große Stücke (ca. 8 x 8 cm) schneiden und mit Paprikapulver bestreuen. 

Vier Polentaschnitten mit Schinken und Käse belegen und jeweils eine zweite Schnitte darauflegen.

Die Eier in einem tiefen Teller mit etwas Salz verquirlen, die gefüllten Polentaschnitten in Ei und Semmelbröseln panieren und in heißem Fett herausbacken.

Man kann die panierten Polentaschnitten wahlweise auch mit Blattspinat und Käse füllen!

Nährwert je Portion

Energie: 524 kcal

Eiweiß: 22,0 g

Kohlenhydrate: 20,3 g

Fett: 39,8 g

Broteinheiten: 4,5 BE

Kalzium: 266 mg

Zink: 2,4 mg

Ballaststoffe: 1,7 g

Cholesterin: 234 mg

Rezept: Seminarbäuerinnen Kärnten Kochen & Küche März 2016, Foto: A. Jungwirth


Eigene Bewertung: Keines Durchschnitt: 5 (1 Bewertung)



Das könnte Sie auch interessieren:

Gebackene Würstel in Erdäpfelteig

Kochen & Küche August 1998


Lasagne mit Putenfleisch

Nährwert pro Portion: ca. 600 kcal = ca. 2.500 kJ.


Gebackene Käsewurst mit Erdäpfelsalat

Kochen & Küche September 2005


Zwetschkenknödel aus Topfenteig

Kochen & Küche September 2001


Gemüseschmarren mit Kräuterdip

Eine pikante Variante des beliebten Klassikers der österreichischen Hausmannskost und ein richtiges Sommergericht! Dann da kann man, was das Gemüse betrifft, wirklich aus dem Vollen schöpfen!


Buchweizenwaffeln mit Lachstatar

Anstelle von Lachs eignen sich für das Tatar auch Räucherforelle oder geräucherter Saibling.


Karpfen in der Brotkruste mit Zitronen-Risotto

Festtagsbraten für Weihnachten oder andere Anlässe